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Responsive Webdesign: Wenn die Seite mitwächst

Image Responsive Webdesign: Wenn die Seite mitwächst

Die Bildschirmauflösung einer Website spielt heutzutage eine größere Rolle denn je. Standardmäßig werden Webseiten mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel gestaltet und programmiert. Doch diese Vorgaben werden dem steigenden Einsatz unterschiedlicher Endgeräte nicht immer gerecht. Das Webdesign steht neuen Anforderungen gegenüber und muss je nach Bedarf flexibel anpassbar sein.

 

Mit Responsive Webdesign werden die Inhalte einer Website dazu befähigt, auf die Darstellungsmöglichkeiten des Endgeräts zu reagieren. Die Anzeige ist dabei äußerst flexibel. Je kleiner der Bildschirm wird, desto reduzierter werden die Inhalte ausgegeben. Sogar die Platzierung einzelner Elemente, wie Boxen, Bilder und Textfelder, ändert sich automatisch.

Responsive Webdesign baut für die Zukunft vor

Responsive Webdesign ist eine elegante und clevere Lösung, Webseiten flexibel auf die Nutzeranforderungen reagieren zu lassen. Sind es heute Laptop, iPhone und iPad, die Webseiten-Betreiber vor neue Herausforderungen stellen, sind es morgen vielleicht schon das Fernsehgerät oder viel kleinere Bildschirme, mit denen die Menschen im Internet surfen.

 

Ein paar sehr gelungene Beispiele für Responsive Webdesign finden Sie unter http://designmodo.com/responsive-design-examples/. Rufen Sie die einzelnen Webseiten auf und skalieren Sie Ihren Browser. Sie werden sehen, wie sich die Inhalte schnell und mühelos Ihrem Browser-Fenster anpassen.

Die Technologie hinter Responsive Webdesign

Das flexible Design lässt sich mit CSS3 umsetzen. Zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass die Befehle nur in aktuellen Browsern funktionieren. Ältere Versionen können leider nichts mit dieser Technologie anfangen.
 

Wann ist Responsive Webdesign die richtige Wahl?

Gleich vorweg: Große Portalwelten und Websites mit komplexen Strukturen können nur schwer bis gar nicht mit Responsive Design gestaltet werden. Kleinere Seiten mit niedrigem Komplexitätsgrad hingegen eignen sich meist hervorragend dafür. Grundsätzlich sollte es sich um ein „Boxen-lastiges“ Design handeln. Klar abgegrenzte Elemente über alle Seiten hinweg sind leichter zu strukturieren und zu vereinheitlichen. Umfangreiche Portale sind mit einer separaten mobilen Website oder einer App besser beraten.

 

Der Einsatz von Responsive Webdesign benötigt eine sehr genaue Planung. Es ist davon abzuraten,  ein bestehendes Design zu modifizieren. Vielmehr sollte zum Beispiel im Zuge eines Relaunchs im Vorhinein über die gesamte Überarbeitung des Designs nachgedacht werden.

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