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Moodboard: Kommunikationsmittel für Designer, Konzepter und Kunde

Moodboard

Viele Designer und Grafiker schwören auf die Verwendung eines Moodboards, wenn es um die Konzeption eines neuen Projektes geht. Dabei kommt es nicht nur im Webdesign, sondern auch in der Filmindustrie, im Modedesign oder anderen Branchen zum Einsatz. Warum ist das Moodboard bei Designern so beliebt?

 

Am Anfang eines Projektes stehen Konzepter und Webdesigner vor der Aufgabe, in Absprache mit dem Kunden ein Konzept für das neue Design auszuarbeiten. An dieser Stelle kommt das Moodboard ins Spiel. Das kann eine Pinnwand sein, ein Flipchart, ein Plakat oder auch eine digitale Präsentationsfläche. In der ersten kreativen Phase dient es als Sammelsurium für Bild- und Grafikschnipsel, Farbvariationen, Textbausteine und sonstige Ideen, die dem Designer in den Sinn kommen.

 

Der Designer spart sich mit dem Moodboard erste detailgetreue, zeitaufwändige Entwürfe, die womöglich schnell wieder verworfen werden. Das Moodboard ähnelt einer Collage und wird vom Designer sowohl als Gedankenstütze wie auch als Inspirationsquelle genutzt.

Moodboard gibt Anregungen für den Projektablauf

Das Moodboard wird auch in der Kommunikation zwischen der Kreations- und der Konzeptionsabteilung eingesetzt. Der Designer kann Ideen mit dem Moodboard direkt umsetzen. Das Moodboard bietet dem Konzepter ein erstes visuelles Feedback und kann Anregungen für den weiteren Projektablauf liefern.

 

Auch für den Kunden ist das Moodboard in der Konzeptionsphase hilfreich. Denn es ist oft besser, Designvorstellungen und -ideen anzusehen, als über sie zu sprechen. Mit einem Moodboard können gestalterische Vorstellungen anschaulich präsentiert werden.

 

Das Moodboard bietet also vielen am Projekt beteiligten Personen die Möglichkeit, ihre Interessen und Ideen einzubringen. Es kann die verschiedenen Vorstellungen bündeln und richtungsweisend für das finale Design eines Projektes sein.

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