Vom CMS-Monolithen zur headless Architektur

Vom CMS-Monolithen zur headless Architektur

Der Markt der Content-Management-Systeme hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Viele Systeme und konzeptionelle Ansätze sind in die Jahre gekommen und haben den Wandel in eine moderne Ära nicht vollzogen. Systeme, die heute noch Inhalte in Form von Seiten verwalten, sind nicht flexibel genug, um den Anforderungen von „Mobile First“ und „Headless“ gerecht zu werden.

Bei kernpunkt setzen wir daher bereits seit vielen Jahren auf eine Partnerschaft mit Contentful, einem der führenden Anbieter für cloud-basierte headless Content-Management-Technologien. Im Rahmen dieser Folge von The Very Best-of-Breed starten wir eine kleine Serie zum Thema „Migration auf ein headless CMS“ und stellen die zentralen Unterschiede zu bekannten CMS-Lösungen wie TYPO3 und FirstSpirit vor.

Gemeinsam mit Ric Arcifa von Contentful sowie Daniel Bär (Product Owner bei kernpunkt), geben wir in der aktuellen Folge zunächst einen Überblick über die Arbeitsweise mit Contentful und die Möglichkeiten, mit einem API-First-Ansatz Inhalte zu verwalten und auszuspielen. Die zentralen Themen sind hierbei:

  1. Die Art und Weise, wie Inhalte erfasst und verwaltet werden
  2. Die Möglichkeiten Frontends und Templates zu entwickeln
  3. Die Redaktionsprozesse für die Nutzer
  4. Und die Infrastruktur für den Betrieb

Aktuell beschäftigen wir uns im Rahmen mehrerer Kundenprojekte mit der Umstellung von CMS-Architekturen auf einen headless Ansatz. Die Erfahrungen sowie wertvolle Tipps werden wir in den nächsten Wochen in weiteren Folgen von The Very Best-of-Breed teilen.