Einblicke

kernpunkt-Mitarbeiter erzählen von ihrem Arbeitsalltag

Sabine Mücke

Project Manager

8:12 Uhr

Mein Arbeitsalltag bei kernpunkt beginnt meistens um kurz nach 8 Uhr.

08:15 Uhr

Zuerst lege ich meine Sachen im Büro ab und hole mir etwas zu trinken aus unserer kerntine. Ganz wichtig, erst mal einen Kaffee. Danach halte ich gerne noch ein Pläuschchen mit Kollegen, die auch so früh im Büro sind, während mein Rechner hochfährt. Und im Anschluss lese ich meine offenen Mails und plane die To-Dos für den Tag.

Was gefällt Dir an kernpunkt als Arbeitgeber?

Bei kernpunkt gefällt mir sehr, dass ich hier die Möglichkeit habe, zusammen mit tollen Kollegen völlig selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Trotz der vielfältigen Aufgaben und vielen Projekte hat man durch die flexiblen Arbeitszeiten und den Freizeitausgleich genug Raum für Privatleben.

09:00 Uhr

Momentan arbeite ich an unterschiedlichen Projekten für die Barmenia und einen Neukunden aus München. Gerne führe ich morgens die ersten Telefonate mit den Kunden, wenn es auf den Gängen noch ruhig ist.

11:00 Uhr

Die Ressourcen-Feinplanung mit allen anderen Projektleitern steht an. Zusätzlich zum Monats-Draft haben wir in dem Meeting die Möglichkeit, unser originäres Staffing jede Woche anzupassen. Im Rahmen dieser wöchentlichen Tauschrunde kann das Staffing einzelner Ressourcen erhöht oder reduziert werden, entsprechend der Aufgaben die in der kommenden Woche in den einzelnen Projekten anstehen.

Was war bis jetzt Dein bestes Projekt bei kernpunkt?

Der HTML-Baukasten für die Barmenia. Hier habe ich vor allem die angenehme Zusammenarbeit mit dem Kunden und dem Projekt-Team sehr geschätzt.

12:00 Uhr

Meine Pausenzeit verbringe ich am liebsten mit meinen Kollegen in der kerntine oder auf der Terrasse.

12:45 Uhr

Nach der Pause geht es weiter mit der Beantwortung von Mails, der Bearbeitung von Reporting-Tickets in JIRA sowie der Erstellung von Rechnungen. Da ein neues Projekt ansteht, setze ich mich mit dem Team und der Kundenbetreuung zusammen, um eine Aufwandsschätzung zu machen. Auf dieser Basis kann der Kundenbetreuer ein Angebot erstellen, das an den Kunden geschickt wird.

Wie konntest Du Dich bei kernpunkt weiterentwickeln?

Nach einem Jahr bei kernpunkt arbeite ich viel selbstständiger und gehe wesentlich selbstbewusster und gelassener in neue Projekte. Auch in der Arbeit mit den Tools JIRA und Confluence bin ich sicherer geworden.

14:00 Uhr

Ein Kundentermin steht an, unser Ansprechpartner aus München hat sich angekündigt. Nach der Begrüßung setzen wir uns zusammen mit dem Kundenbetreuer in den Besprechungsraum „Sonnengelb“ und besprechen den aktuellen Status: Welche To-Dos sind im Laufe des Jahres noch zu erwarten? Wie gehen wir die einzelnen Aufgaben gemeinsam an?

17:00 Uhr

Bei gutem Wetter geht es ab auf die Terrasse, um den Tag bei einem kühlen Getränk zusammen mit Kollegen ausklingen zu lassen. Ansonsten geht es zu Fuß nach Hause, um auf dem Weg noch etwas für das Abendessen einzukaufen.

Alexander Soares

Backend Developer

8:15 Uhr

In der Regel komme ich um Viertel nach 8 ins Büro. Zunächst gehe ich in die Küche und hole mir einen Kaffee. Dort unterhalte ich mich mit einigen Kollegen, die es ebenfalls auf ein leckeres Heißgetränk abgesehen haben.

08:26 Uhr

Zurück im Büro fahre ich meinen Rechner hoch und lese meine E-Mails. Inzwischen ist auch schon der eine oder andere Kollege aus meinem Büro eingetrudelt.

09:03 Uhr

Als nächstes gehe ich meine Aufgaben für den Tag durch. Zuerst widme ich mich einem etwas aufwendigeren Ticket, mit dem ich am Vortag bereits angefangen habe. Danach gehe ich kleinere Aufgaben an. An einer Stelle komme ich leider nicht alleine weiter.

Was gefällt Dir an kernpunkt als Arbeitgeber?

Mir gefällt es sehr, dass ich meine Arbeit frei und eigenverantwortlich planen kann. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, weshalb sich Privates und Berufliches gut miteinander vereinbaren lassen.

09:48 Uhr

Dank unserer agilen Arbeitsweise in kleinen Scrum-Teams kann ich mir schnell von einem Kollegen Hilfe holen, der ebenfalls in diesem Projekt arbeitet. Wir finden gemeinsam eine Lösung und ich kann das Ticket fertigstellen.

10:35 Uhr

Da wir nach dem Scrum-Framework arbeiten, finden jeden Tag die sogenannten „Daily Scrums“ statt. Dabei treffen sich die Entwicklungsteams täglich zur selben Zeit in unserem agilen Areal und besprechen für etwa 15 Minuten ihre Fortschritte, eventuelle Hindernisse und das weitere Vorgehen im Entwicklungsprozess. Ziel ist es, den Informationsfluss innerhalb des Teams sicherzustellen.

10:52 Uhr

Nach dem Daily Scrum schaue ich nach, was heute bei den Lokalen um die Ecke auf der Speisekarte steht und spreche mit meinen Arbeitskollegen ab, wohin es heute zum Mittagessen geht. In der Zwischenzeit ist noch eine Anfrage eines Kunden hereingekommen, welche dringend bearbeitet werden soll.

Was war bis jetzt Dein bestes Projekt bei kernpunkt?

In einem langfristigen Projekt für einen Kunden aus der Leuchtmittel-Branche wird die Webseite Schritt für Schritt angepasst. Dort arbeitet eine leistungsfähige Web-Applikation mit mehreren Komponenten im Hintergrund. Anpassungen an dieser können sehr anspruchsvoll sein und man muss immer das große Ganze im Auge behalten. So lernt man aber am meisten und es macht Spaß, den Fortschritt mitzuerleben.

12:30 Uhr

Bis zum Mittag habe ich die Anfrage bearbeitet. Jetzt geht’s zum Essen, da mein Magen schon grummelt.

13:14 Uhr

Mittlerweile ist auch das Feedback des Kunden eingetroffen. Er ist zufrieden mit der Lösung seines Problems und ich kann mich nun weiteren Aufgaben widmen.

Wie konntest Du Dich bei kernpunkt weiterentwickeln?

Ich habe viel gelernt, was die professionelle Software-Entwicklung angeht. Nicht nur das Programmieren an sich, sondern vor allem auch das Arbeiten als Team. Durch intensiven Austausch innerhalb der Gruppe kann jeder einzelne von den individuellen Stärken der anderen profitieren.

17:01 Uhr

Ich habe meine für heute geplanten Aufgaben fertig gestellt und kann nun in den wohl verdienten Feierabend gehen.

Simon Biela

Managing Director

09:02 Uhr

Nachdem ich unseren Nachwuchs in den Kindergarten gebracht habe, komme ich im Büro an. Mit dem ersten Kaffee des Tages schaue ich bei Simone im Office vorbei. Gemeinsam überlegen wir, welche Location für das Sommerfest im nächsten Jahr die beste Option sein dürfte.

09:43 Uhr

Auf dem Weg zurück in mein Büro lege ich auch einen Zwischenhalt bei der Personalabteilung ein. Es gibt gute Neuigkeiten: Die von uns favorisierte Bewerberin auf eine Consultant-Stelle hat zugesagt.

10:27 Uhr

Ich checke meine Mails und erfahre, dass in der Endphase eines unserer Umsetzungsprojekte so langsam die Zeit knapp wird. Ein Blick in den Kalender verrät mir, dass das Unit Meeting der Project Manager ansteht.

Was macht für Dich kernpunkt als Arbeitgeber aus?

Unsere Agentur wird von den Mitarbeitern gelebt! Sie überträgt jedem Verantwortung, der sie übernehmen will. So erhält jeder die Möglichkeit, die Arbeitsweise und unsere Umgebung aktiv mitzugestalten. Gewissermaßen nimmt kernpunkt die Kollegen dabei aber auch in die Pflicht: Denn es schadet nicht, die gewohnte Komfortzone hin und wieder zu verlassen. Deshalb schreiben wir Eigenständigkeit groß.

11:00 Uhr

Spontan nehme ich am Meeting teil und bespreche mit den Project Managern, welche Optionen wir haben. Wir optimieren kurzerhand das Staffing und verschaffen dem kritischen Projekt mehr personelle Resourcen – so steht dem planmäßigen Launch nichts mehr im Weg.

12:20 Uhr

Inzwischen knurrt mein Magen. Der leckere Mittagstisch vom Lokal gegenüber schafft Abhilfe. Ich nehme mein Gericht mit und setze mich zu den Kollegen auf unserer Terrasse in die Sonne.

13:16 Uhr

Matthias, ebenfalls Managing Director, kommt mit einer neuen Geschäftsidee in mein Büro. Eine angeregte Diskussion später hat er mich von den Erfolgsaussichten seines Konzepts überzeugt: Wir beschließen, einen Prototyp zu entwickeln und zu testen, um der Idee eine Chance zu geben.

Was war bis jetzt Dein bestes Projekt bei kernpunkt?

Das war sicher unser Umzug im Jahr 2016. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, ein so großes und vielseitiges Projekt in die Tat umzusetzen. Sei es die Abstimmung mit dem Architekten, das Einrichten der Räume oder die Planung der IT-Infrastruktur: Es gab jede Menge zu tun. Das Ergebnis weiß noch immer täglich zu gefallen.

15:00 Uhr

Im Besprechungsraum Sonnengelb erwarten ein Kollege und ich drei Vertreter eines großen mittelständischen Unternehmens zu einem Vorstellungstermin. Sie suchen eine Agentur, um ihre bestehenden digitalen Kanäle zu hinterfragen und gegebenenfalls neu aufzustellen. Wir stellen unsere Leistungen in einem positiven Gespräch vor und sind gespannt, ob es zu einer Zusammenarbeit kommen wird.

16:31 Uhr

Einer unserer Art Directors stellt mir seine Idee für die Umgestaltung eines unserer Besprechungsräume in eine Design-Thinking-Area vor. Wir vereinbaren einen Termin in der nächsten Woche und holen das Office mit ins Boot, um über die neue Einrichtung zu sprechen.

Wie konntest Du Dich bei kernpunkt weiterentwickeln?

In jeder Hinsicht! Nach dem Abitur habe ich ein Semester Wirtschaftsinformatik studiert, seitdem stand für mich immer die Agentur im Mittelpunkt. Anfangs habe ich mich noch als Programmierer versucht – bis heute sind unzählige Themenfelder hinzugekommen, mit denen ich mich beschäftigen darf: Von der Mitarbeiterführung über das Controlling oder das Projektmanagement bis hin zur strategischen Ausrichtung.

16:55 Uhr

Genug für heute! Ich mache mich auf den Weg zum CrossFit, damit auch die Bewegung nicht zu kurz kommt.
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