Einblicke von Michael

Product Owner

8:55 Uhr

Mein Tag bei kernpunkt startet meistens um kurz vor 9 Uhr.

09:10 Uhr

Nach dem ich mir einen Kaffee aus der kerntine geholt und den ein oder anderen Pläuschen mit den Kollegen gehalten habe, fahre ich meinen Rechner hoch. Ich lese zunächst meine offenen E-Mails und schaue, ob es spannende News im Confluence gibt.

10:15 Uhr

Da nun alle Kollegen im Büro eingetrudelt sind, steht unser tägliches Daily mit dem gesamten Team an. Hier werden die erledigten Aufgaben vom Vortag besprochen und die To-Dos für den Tag geplant. Jedes Teammitglied verschiebt seine Tasks entsprechend auf dem Team-Board. Manchmal kommt es vor, dass Tasks nicht vollständig bearbeitet werden können, da die Arbeit durch Impediments, das heißt durch Hindernisse, erschwert wird, sodass vom Team und Scrum Master nach einer gemeinsame Lösung gesucht wird.

Was gefällt Dir an kernpunkt als Arbeitgeber?

Besonders gut bei kernpunkt als Arbeitsgeber gefällt mir die agile Herangehensweise an die Projekte und die damit verbundenen flachen Hierarchien. Wir sind wie eine kleine Digital-Familie und jeder hat ein offenes Ohr für seine Kollegen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

10:30 Uhr

Anschließend gehe ich als Product Owner meine Tasks für die Kunden durch. Heute setze ich ein neues Projekt auf und bereite das entsprechende Product Backlog für den Kunden vor. Hierzu stimme ich mich ebenfalls mit meinem Team ab.

11:00 Uhr

Pünktlich startet unser Backlog Refinement. Im Refinement werden zunächst neue und ungeschätzte Stories mittels Planning Poker geschätzt, damit sie über die Definition of Ready verschoben werden können. Durch die neuen Stories müssen sich auch die Prioritäten ändern, sodass ich noch einmal das Backlog durchgehe und die Reihenfolge aktualisiere.

Was war bis jetzt Dein bestes Projekt bei kernpunkt?

Das beste Projekt in meiner Vergangenheit bei kernpunkt war ein großer Relaunch für einen Kunden aus der Industriebranche. Besonders motivierend waren die Ausarbeitung der detaillierten Anforderungen, die technische Vielfalt und die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden. Durch die intensive Zusammenarbeit und die hohe Transparenz konnte über die Jahre eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut werden.

12:00 Uhr

Mahlzeit! Mein Magen grummelt schon und das heißt Essenszeit. Meistens verbringe ich meine Mittagspause mit meinen Kollegen in der kerntine. Heute gehe ich aber gegenüber ins Deli und esse ein leckeres Curry.

12:30 Uhr

Nach dem Refinement folgt das Planning 1 und 2. Im Planning 1 setze ich als Product Owner die wesentlichen Aufgaben für den nächsten Sprint, sowie die Sprint-Ziele fest. Nachdem ich alle wichtigen bzw. priorisierten Aufgaben in den neuen Sprint in Jira gezogen habe, folgt das gemeinschaftliche Commitment und der Sprint wird gestartet. Im Planning 2 werden die dazugehörigen Unteraufgaben der einzelnen Stories von den Teammitgliedern festgelegt. An dieser Stelle halte ich mich als Product Owner zurück, da das Team sich selbst organisieren soll und alleine entscheidet, wie sie die festgelegten Sprint-Ziele erreichen wollen.

Wie konntest Du Dich bei kernpunkt weiterentwickeln?

Ich habe bei kernpunkt als Software-Entwickler begonnen und mich über die Rolle des Projekt-Architekten zum Product Owner entwickelt. Dabei hat mich kernpunkt jederzeit unterstützt und gefördert. Besonders durch die Unterstützung unseres agilen Coaches konnte ich mich selbst verwirklichen und mich neu orientieren.

15:30 Uhr

Zu jedem Sprint-Ende steht die Review mit dem Kunden an. Durch die agile Zusammenarbeit werden dem Kunden alle zwei Wochen die Sprint-Ergebnisse vorgestellt. Ich unterstütze das Team als Product Owner bei der Präsentation der erledigten Sprint-Ziele. Ziel der Review ist es, möglichst konstruktives Feedback zu bekommen und in den Dialog mit dem Kunden über die verschiedenen Tasks zu gehen. Zudem kann der Kunde am Ende der Review Anregungen für die Planung des nächsten Sprints geben.

16:00 Uhr

Auf in den Endspurt, der Tag neigt sich dem Ende zu. Jetzt geht’s aber noch zu unserer wöchentlichen Community of Practice. In der Community of Practice sind alle Mitglieder der Organisation herzlich eingeladen. Jedes Mitglied kann Fragen stellen und Diskussionen über wichtige Themen anregen. Das Ziel der Community of Practice ist es, reale Probleme zu lösen und die Zusammenarbeit der gesamten Organisation zu verbessern.

17:01 Uhr

Ich habe meine To-Dos für heute erledigt und kann so in meinen verdienten Feierabend gehen.
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