Teilzeit bei kernpunkt: Es müssen nicht immer 40 Stunden sein

8. Dezember 2016
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Drei Fragen an E-Commerce-Entwickler Constantin Höft

Die klassische 40-Stunden-Arbeitswoche: Weithin üblich, aber längst nicht mehr die einzige Option für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, um den gemeinsamen Arbeitsalltag zu gestalten. So weichen auch bei kernpunkt einige Kollegen von der vermeintlichen Norm ab: Verschiedene Teilzeitmodelle sorgen für ein Arbeitsverhältnis, von dem alle Parteien bestmöglich profitieren. Dass es sich bei Teilzeitkräften eben nicht um typische Halbtagsstellen handeln muss, zeigt das Beispiel unseres Kollegen Constantin Höft. Wir haben mit Ihm über seine Arbeit, seine Freizeit und die Verbindung beider Welten gesprochen.

Constantin, Du bist nun seit April 2016 als E-Commerce-Entwickler bei kernpunkt. Wie gefällt es Dir bisher?

Ich fühle mich im Geschäftsbereich E-Commerce sehr wohl – das Team hat mich wirklich sehr nett aufgenommen und die Projekte machen mir viel Spaß. Aktuell gibt es ein paar spannende Ausschreibungen, an denen wir arbeiten, daher wird wohl auch 2017 alles andere als langweilig werden.

Das E-Commerce Team selbst ist eine (noch) recht kleine Unit, in der wir hauptsächlich agil arbeiten und viel ausprobieren können. Das sorgt für eine meist recht entspannte Arbeitsatmosphäre unter den Entwicklern und eine sehr gute Stimmung im Team.

Du bist einer von mehreren Kollegen, die bei kernpunkt 32 Stunden in der Woche arbeiten. Funktioniert dieses Teilzeitmodell in der Praxis und warum hast Du Dich dafür entschieden?

Bevor ich bei kernpunkt angefangen habe, war ich ca. fünf Jahre lang selbstständig als Agenturinhaber und Entwickler tätig. Aus dieser Zeit bestehen noch ein paar Software-Projekte, die ich weiterhin betreue, und für die es mir wichtig war, mehr Zeit freizuräumen als lediglich das Wochenende, um welches dann zusätzlich meine privaten Projekte und meine Familie buhlen. Zu diesen privaten Projekten gehört vor allem meine Band, mit der wir am Wochenende viel unterwegs und im Proberaum sind.

Den Werktag, den ich nicht in der Agentur verbringe, teile ich mir entsprechend zwischen Arbeit und Freizeit auf. Für mich funktioniert dieses Teilzeitmodell sehr gut, zumal ich durch ein zusätzliches Einkommen aus meinen Kunden-Projekten das geringere Gehalt weitestgehend ausgleiche. Aber auch was die Arbeitsorganisation angeht, bin ich sehr zufrieden. kernpunkt nimmt Rücksicht, plant meine Ressourcen entsprechend und auch die Ansprechpartner der Kunden sind über meine Verfügbarkeiten informiert. Dabei ist mir wichtig, dass ich trotz der geringeren Stundenanzahl nicht weniger Verantwortung in den Projekten trage. Aus meiner bisherigen Tätigkeit bringe ich viel Erfahrung auch in den Bereichen Projektleitung und Kundenbetreuung mit, die ich hier auch gerne wieder einbringen möchte. Teilzeit bedeutet für mich nicht, weniger Engagement und Verantwortung einzubringen – sondern eben nur etwas weniger Zeit vor Ort.

Was uns jetzt noch brennend interessiert: Wie gestaltest Du die zusätzliche freie Zeit?

Aktuell versuche ich, die goldene Mitte zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. Wenn für die Band ein neues Album oder eine Reihe von Shows ansteht, kann ich entsprechend mehr Zeit investieren. Das sind alles Dinge, die früher immer meine Wochenenden in Anspruch genommen haben und die ich jetzt ganz anders priorisieren kann. Ich bin froh, eine Möglichkeit zu haben, mein Hobby jetzt deutlich intensiver ausleben zu können, ohne dass meine Karriere stagniert. Gleichzeitig erlauben mir meine eigenen Software-Projekte, regelmäßig Herausforderungen außerhalb des Agentur-Umfelds in Angriff zu nehmen. Und wenn dann doch mal weniger zu tun ist, freue ich mich natürlich auch über einen zusätzlichen freien Tag – mal über ein langes Wochenende Freunde besuchen ist so natürlich viel unkomplizierter möglich.

Schon gewusst? kernpunkt sucht Entwickler (m/w):