So kann Confluence auch aussehen?

10. Oktober 2017
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Kommunikation erleichtern. Zusammenarbeit und Wissensaustausch fördern. Das Arbeiten effizienter machen. Praktisch jedes Unternehmen möchte das. Mit der Plattform Confluence kann dies einfach und ansprechend ermöglicht werden.

Ansprechendes Design

„Ach, so kann Confluence auch aussehen?“ ist eine häufige Reaktion, wenn wir eine beispielhaftes Social Intranet zeigen. In der Tat ist das Design, in dem Confluence im Standard daherkommt, für viele nicht wirklich ansprechend, es sieht noch sehr nach einem reinen Arbeitstool aus. Nun kann man argumentieren, dass genau dies ja auch der wichtigste Zweck von Confluence ist. Allerdings macht es für die Akzeptanz vieler Mitarbeiter und Stakeholder in der Praxis doch oft einen Unterschied, wie sich eine Plattform hinsichtlich Design und User Experience anfühlt. Mit überschaubarem Aufwand kann man also ein frisches Design über Confluence legen und einige UX-Schwierigkeiten wie z.B. die fehlende Hauptnavigationsleiste beheben. Damit hat man eine Plattform, die auch optisch Spaß macht und gleichzeitig funktional ein Menge dessen bietet, was man sich für ein Social Intranet wünscht.

Top-Down- und Teamkommunikation

Verschiedene Möglichkeiten zur Top-Down-Kommunikation wie Unternehmensnews, Bereichsnews, Management-Blogs o.Ä. lassen sich vom Mitarbeiter über vorhandene Mechanismen „abonnieren“ und können aggregiert angezeigt werden. Die Darstellung üblicher „Nachschlage-Informationen“ wie Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Unternehmensstrukturen oder sonstigen, redaktionellen Inhalten ist flexibel und einfach. Aber auch die Kommunikation in Teams und zwischen den Mitarbeitern lässt sich z.B. über Microblogs, Benachrichtigungen oder Kommentare gut realisieren.

Zusammenarbeit leicht gemacht

Confluence ist per se für die Zusammenarbeit in virtuellen Workspaces für Projektteams, Abteilungen oder Themen-Communities gedacht. Dementsprechend gibt es viele Funktionen, die das Erstellen und Teilen von Wissen sowie die Kommunikation und den Austausch darüber ermöglichen. Über die „Teilen“-Funktion und auch das „@mentioning“ kann man Kollegen aktiv auf Inhalte hinweisen, beide Mal bekommen diese automatisch eine Benachrichtigung. In keinem der Fälle muss dabei mehr eine URL kopiert und ins E-Mail-Programm gewechselt werden, was den Austausch deutlich schneller macht. Auch Dateiaustausch per Drag&Drop funktioniert problemlos.

Besonders nützlich für die Teamarbeit ist außerdem die Möglichkeit, gleichzeitig Inhalte zu bearbeiten: Man sieht in Echtzeit, wer gerade noch editiert und an welcher Stelle. Zusätzlich können Nutzer über Inline-Kommentare kontextbezogen direkt im Inhalt diskutieren, anstatt nur über Kommentare am Seitenende.

Alle genannten Möglichkeiten sind dabei intuitiv und leicht bedienbar, wodurch die Nutzungshürde extrem niedrig ist. Richtet man noch eine sinnvolle, teilpersonalisierte Startseite ein, die vorgegebene und abonnierte Inhalte mit Aktivitäten von gefolgten Personen und Workspaces sowie relevanten Schnellzugriffen bietet, hat man insgesamt ein leistungsstarkes Social Intranet mit hervorragender User Experience geschaffen.

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