FirstSpirit CMS

Das Content-Management-System von der e-Spirit AG

Die Herausforderung: Alle Inhalte unter Kontrolle

Die Verwaltung von Inhalten, Produktinformationen, Medien, Bildern sowie den dazugehörigen Metadaten und Rechten stellt Unternehmen heute vor immer komplexer werdende Aufgaben. Im Kontext internationaler, mehrsprachiger Internet- und Intranet-Projekte bedarf es eines passenden Werkzeuges, das die anspruchsvolle Redaktion von Webseiten und ihren Inhalten beherrscht. Gehen die Anforderungen noch einen Schritt weiter und spielen beispielsweise die Integration von externen Systemen, die Anbindung bestehender Datenbanken oder die Personalisierung von Inhalten eine essenzielle Rolle, so ist die Auswahl passender CMS-Lösungen schnell eingeschränkt.

Das Enterprise Content-Management-System FirstSpirit eignet sich besonders gut für diese Herausforderungen: Ob Verwaltung von umfangreichen und internationalen Webprojekten, Betrieb eines standort- und länderübergreifenden Intranets oder Bereitstellung von Content für E-Commerce-Systeme – FirstSpirit bietet für sämtliche Szenarien umfassende Funktionalitäten und ausgereifte Oberflächenkonzepte mit einer ausgezeichneten Benutzerfreundlichkeit.

FirstSpirit zählt aus unserer Sicht zu den führenden Content-Management-Systemen in der DACH-Region. Durch seine technische Plattform, seine offene Architektur (Best-Of-Breed) sowie die breite Referenzbasis überzeugt FirstSpirit durch Zukunfts- und Investitionssicherheit.

Matthias Steinforth, kernpunkt Geschäftsführung

Langjährige Partnerschaft auf höchstem Level

Als Advanced Partner der e-Spirit AG sind wir erfahren in der Umsetzung und Implementierung von FirstSpirit-Projekten. Durch den steten Austausch mit der e-Spirit Entwicklungsabteilung fließen unsere Ideen und Praxiserfahrungen in die Entwicklung von FirstSpirit ein.

Grundlage für die Advanced Partnerschaft sind umfassende Erfahrungen, ausgebildete und zertifizierte FirstSpirit-Entwickler in verschiedenen Disziplinen und eine breite Referenz-Basis.

FirstSpirit CMS: Content Management auf höchstem Niveau

Besonders die hohe Leistungsfähigkeit von FirstSpirit sorgt für ein routiniertes Web-Content-Management. Mehr als 1.500 gleichzeitig arbeitende Redakteure im Cluster, mehr als 1.000 Veröffentlichungen pro Tag, mehr als 5 Millionen Objekte oder zusammengefasst mehr als 1 TB verwaltete Medien sind in einem Mandanten möglich. Wer welche Tätigkeiten in dem System ausgeübt hat, ist dank einer klaren Versionierung und Historisierung leicht nachzuvollziehen.

Gründe für den Einsatz von FirstSpirit

Einfache Integration in bestehende IT-Strukturen
Zahlreiche Funktionen und externe Module
Hohe Benutzerfreundlichkeit durch Java- und Web-Client
Einer der führenden und zukunftssichersten CMS-Anbieter
kernpunkt ist Preferred Partner

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Häufige Fragen zu FirstSpirit

Das Content-Management-System FirstSpirit der Dortmunder e-Spirit AG ist ein mächtiges Werkzeug für die Umsetzung, Pflege und Steuerung von inhaltslastigen Internet- und Intranet-Projekten. Dank zahlreicher Module – sowohl von e-Spirit selbst, als auch von diversen Partnern – lässt sich FirstSpirit um nützliche Zusatzfunktionen ausbauen. Neben der Ausprägung der Module, spielen auch die Skalierung und der geplante Einsatzzweck eine entscheidende Rolle bei der Kalkulation der Lizenzkosten von FirstSpirit. Folgende Faktoren sollten Sie daher im Voraus prüfen:

Faktoren bei der Budgetierung der Lizenzkosten für FirstSpirit

Bereits in der Basis-Version ist FirstSpirit ein sehr mächtiges Werkzeug, welches die Pflege, Steuerung und Publikation von Inhalten für Webseiten, Intranet aber auch Ausgabekanäle und Formate wie PDF oder E-Mail erlaubt. FirstSpirit verfolgt den Ansatz, dass im Rahmen der Lizenzierung nur die Module und Funktionen lizenziert und daher auch bezahlt werden müssen, die im Rahmen des geplanten Einsatzes benötigt werden.

Die Lizenzkosten für FirstSpirit berechnen sich auf Basis folgende Parameter, die es gemeinsam mit einem Ansprechpartner seitens der e-Spirit AG abzustimmen gilt:

  • Anzahl der Projekte: FirstSpirit ist in der Lage als zentrale CMS-Plattform nicht nur eine Webseite zu steuern, sondern mehrere Projekte innerhalb einer Installation zu betreuen. Projekte können sich technisch, inhaltlich und in den Zugriffsrechten sowie den Zielsystemen der Publikation unterscheiden. So können mit FirstSpirit problemlos Internet- und Intranet-Projekte mit einer Installation getrennt betrieben und verwaltet werden.
  • Anzahl der Concurrent User: Zweiter wichtiger Faktor ist die Menge der Concurrent User, sprich der gleichzeitig mit dem System arbeitenden Nutzer. Sind beispielsweise fünf Concurrent User lizenziert und arbeiten gleichzeitig mit dem System, so kann ein sechster Nutzer sich nicht mehr anmelden oder es muss über den Administrator ein anderer Nutzer ausgeloggt werden. Unabhängig der Anzahl der lizenzierten Concurrent User, können im FirstSpirit CMS aber beliebig viele Nutzer-Accounts für Redakteure, Administratoren oder Übersetzer angelegt werden.
  • Anzahl der Ausgabekanäle: Weiterer Faktor bei der Kalkulation der Lizenzkosten von FirstSpirit sind die so genannten Ausgabekanäle. Bei einem einfachen Web-Projekt ist dies in der Regel nur der Kanal HTML; bei komplexeren Projekten können weitere Kanäle wie PDF, XML oder E-Mail hinzukommen.
  • Anzahl der Server: Als Enterprise CMS ist FirstSpirit auf eine klassische Trennung von Redaktions-, Entwicklung- und Live-Server ausgerichtet. Bei der Lizenzierung werden allerdings die Live-Server (bzw. Publikationsserver) nicht berücksichtigt. Da FirstSpirit in der Regel statische HTML-Seiten auf den oder die Live-Server publiziert, können hier problemlose mehrere Live-Server betrieben werden. Bei der Berechnung der Lizenzkosten werden daher nur Entwicklungs- und Test-Server als Faktoren berücksichtigt.
  • Auswahl der Zusatzmodule: Letztendlich muss eine Entscheidung getroffen werden, welche Zusatzmodule aus dem e-Spirit Marketplace benötigt werden. Hier stehen über 40 Produkterweiterungen (sprich von e-Spirit zertifizierte Module) und Projektlösungen (durch e-Spirit geprüfte, aber durch Partner vertriebene Module) zur Auswahl. Die Palette reicht von Module zur Steuerung von sehr großen Plattformen und Multi-Site-Angeboten, über die Integration in Enterprise Portale wie Sharepoint oder SAP NetWeaver bis hin zu Marketing-Modulen für E-Mail-Marketing, SEO oder Personalisierung.

So bietet e-Spirit mit seinem Lizenzmodell die Möglichkeit sowohl mittelständische Kunden und deren Anforderungen zu bedienen als auch für Konzerne und internationale Unternehmen die passende CMS-Infrastruktur zu lizenzieren.

Beratung bei der Anforderungsdefinition

Als Preferred Partner der e-Spirit AG verfügen wir bei kernpunkt über eine langjährige und umfassende Erfahrung in der Planung und Einführung von FirstSpirit als Content-Management-Technologie. Gerne unterstützen wir Sie bei der Anforderungsdefinition und Auswahl der passenden Module für den Einsatz von FirstSpirit in Ihrem Unternehmen.

Das Content-Management-System FirstSpirit ist ein äußerst flexibles und mächtiges Werkzeug, um Inhalte zu verwalten. Einer seiner größten Stärken sind aber die Möglichkeiten der Integration von und in bestehende Systeme, Plattformen und Portale. Ganz nach dem ehemaligen Produkt-Slogan „Your Content Integration Plattform“ (mittlerweile ersetzt durch das Versprechen „Unlock your Content“), bietet das CMS FirstSpirit zahlreiche Möglichkeiten und Schnittstellen, der Integration bestehender Anwendungen in das Redaktionssystem beziehungsweise der Integration von FirstSpirit in bestehende Portale und Plattformen.

Folgende Übersicht gibt Ihnen einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten der Integration von FirstSpirit:

Integration von bestehenden Systemen

Wenn Sie bestehende Software-Lösungen zur Verwaltung, Bearbeitung oder Auswertung von Inhalten bereits im Einsatz haben, so können diese in FirstSpirit als zentrale Plattform integriert werden. Hierfür stellt FirstSpirit folgende Ansätze zur Verfügung:

  • Integration über AppCenter
    Mit dem AppCenter bietet FirstSpirit Ihnen die Möglichkeit, das CMS als zentrale Plattform rund um Ihre Prozesse bei der Erstellung, Bearbeitung, Veröffentlichung und Steuerung von Inhalten zu etablieren. Als App lassen sich bestehende Online-Anwendungen und Systeme – von Bilddatenbank, über Analyse-Werkzeuge bis hin zu den bekannten Google Tools – in die Redaktionsoberfläche des CMS integrieren. Die Systemarchitektur erlaubt hierbei die Interaktionen zwischen CMS und den Drittanwendungen. So lassen sich Inhalte aus Apps per Drag & Drop in das CMS ziehen oder Inhaltselemente aus FirstSpirit in den jeweiligen Anwendungen laden und bearbeiten.
  • Integration über Schnittstellen
  • Integration über API
  • Integration per automatischem Import
  • Integration per Workflow-Script

Integration in bestehenden Plattformen und Portale

Seine marktführende Stellung hat FirstSpirit in den letzten Jahren unter anderem erreichen können, da es sich in bestehende Portal-Systeme und Plattform sehr gut integrieren lässt. Ob das SAP NetWeaver Portal, Microsoft Sharepoint, Liferay oder andere Portalsysteme: Zertifizierte und erprobte Schnittstellen erlauben die Einbindung von FirstSpirit und seinen CMS-Funktionen in bestehende Portallandschaften:

  • SAP NetWeaver Portal
  • IBM WebSphere Portal
  • Microsoft Sharepoint
  • Liferay

Integration in Templates und Online-Angebote

Natürlich erlaubt FirstSpirit auch eine Integration auf Template-Ebene. Hierbei bietet Ihnen das CMS freie Wahl bei der entsprechenden Frontend-Technologie: Von JSP, ASP.net oder PHP bis hin zu reinem HTML – die FirstSpirit-Templatesprache bietet Ihnen hohe Flexibilität bei der Integration in Ihre Webseiten, Intranet oder anderweitigen Online-Angebote.