FirstSpirit CMS: Digital Experience Platform

Content Management mit der e-Spirit AG evolutionieren

Die Herausforderung: Kunden mit Relevanz erreichen – dabei Content Management einfach halten

Produkt- und Markenkommunikation im digitalen und globalen Zeitalter bedeutet, Kunden an allen Touchpoints entlang ihrer individuellen Customer Journey zu erreichen und Geschäfte auf eine neue Art und Weise abzuwickeln. In Echtzeit müssen Unternehmen so auf neue Herausforderungen reagieren, um die Kundenzufriedenheit und damit auch die Konversion zu steigern. Das fordert neue Kommunikationsstrategien und Geschäftsmodelle.

Auf der anderen Seite müssen Inhalte für Redakteure und Marketer schnell und einfach zu pflegen sein – trotz individueller Customer Journey und Nutzererfahrung mit der Unternehmenswebseite, auch im Kontext internationaler, mehrsprachiger Projekte. Unternehmen brauchen daher eine zentrale Plattform zum Verwalten von Inhalten und Daten sowie zum Initiieren von Kampagnen.

Das passende Werkzeug ist die Digital Experience Platform FirstSpirit: Sie vereint Enterprise-Class Content Management mit effektivem Omnichannel Marketing und KI-basierter Personalisierung.

Das Ergebnis: Content-getriebene Digital Experience

FirstSpirit zählt aus unserer Sicht zu den führenden Content-Management-Systemen in der DACH-Region. Durch seine technische Plattform, seine offene Architektur (Best-Of-Breed) sowie die breite Referenzbasis überzeugt FirstSpirit durch Zukunfts- und Investitionssicherheit.

Matthias Steinforth, Gesellschafter bei kernpunkt

Langjährige Erfahrung und Partnerschaft auf Augenhöhe

Als Advanced Partner der e-Spirit AG sind wir erfahren in der Umsetzung und Implementierung von FirstSpirit-Projekten. Durch den steten Austausch mit der e-Spirit Entwicklungsabteilung fließen unsere Ideen und Praxiserfahrungen in die Entwicklung von FirstSpirit ein.

Grundlage für die Advanced Partnerschaft sind umfassende Erfahrungen, ausgebildete und zertifizierte FirstSpirit-Entwickler in verschiedenen Disziplinen und eine breite Referenz-Basis.

firstspirit cms

Zeitsparende Bedien- und Personalisierungskonzepte

FirstSpirit CMS ist weiterhin das leistungsstarke CMS mit herausragender Benutzerfreundlichkeit für Marketer und Redakteure. Doch seine vielfältigen Funktionen und Weiterentwicklungen wie FirstSpirit ICE oder Content-as-a-Service machen es zu viel mehr, als nur zu einem Content-Management-System für weltweit einheitliche Webseiten.

FirstSpirit Anywhere: Mit FirstSpirit Caas, Content-as-a-Service, können Inhalte in formatneutralen Fragmenten gespeichert werden. Das bedeutet, dass Inhalte über jedes Frontend hinweg synchronisiert sind, denn Inhalt wird klar von Layout und Struktur getrennt. Neue Kanälen können so schnell und ohne IT-Aufwand angebunden werden.
Die künstliche Intelligenz der FirstSpirit ICE, der Intelligent Content Engine, personalisiert ganz automatisiert die Inhalte für Nutzer und Kunden und optimiert die Erlebnisse durch gezielte Ansprachen. Dabei kommt es nicht auf den Kommunikationskanal an. Egal ob online oder mobil, im Shop oder via App: FirstSpirit schafft eine relevante digitale Experience für jeden Touchpoint.

Gründe für den Einsatz von FirstSpirit CMS

Einfache Integration in bestehende IT-Strukturen sowie weiterer Drittanbieter-Lösungen
Multisite-Szenarien und Mehrsprachigkeit-Support für internationale Auftritte
Ausgezeichnete Usability für Redakteure
Schnelle Realisierung mit geringen IT-Ressourcen
Einer der führenden und zukunftssichersten CMS-Anbieter

Häufige Fragen zu FirstSpirit

Das Content-Management-System FirstSpirit der Dortmunder e-Spirit AG ist ein mächtiges Werkzeug für die Umsetzung, Pflege und Steuerung von inhaltslastigen Internet- und Intranet-Projekten. Dank zahlreicher Module – sowohl von e-Spirit selbst, als auch von diversen Partnern – lässt sich FirstSpirit um nützliche Zusatzfunktionen ausbauen. Neben der Ausprägung der Module, spielen auch die Skalierung und der geplante Einsatzzweck eine entscheidende Rolle bei der Kalkulation der Lizenzkosten von FirstSpirit. Folgende Faktoren sollten Sie daher im Voraus prüfen:

Faktoren bei der Budgetierung der Lizenzkosten für FirstSpirit

Bereits in der Basis-Version ist FirstSpirit ein sehr mächtiges Werkzeug, welches die Pflege, Steuerung und Publikation von Inhalten für Webseiten, Intranet aber auch Ausgabekanäle und Formate wie PDF oder E-Mail erlaubt. FirstSpirit verfolgt den Ansatz, dass im Rahmen der Lizenzierung nur die Module und Funktionen lizenziert und daher auch bezahlt werden müssen, die im Rahmen des geplanten Einsatzes benötigt werden.

Die Lizenzkosten für FirstSpirit berechnen sich auf Basis folgende Parameter, die es gemeinsam mit einem Ansprechpartner seitens der e-Spirit AG abzustimmen gilt:

  • Anzahl der Projekte: FirstSpirit ist in der Lage als zentrale CMS-Plattform nicht nur eine Webseite zu steuern, sondern mehrere Projekte innerhalb einer Installation zu betreuen. Projekte können sich technisch, inhaltlich und in den Zugriffsrechten sowie den Zielsystemen der Publikation unterscheiden. So können mit FirstSpirit problemlos Internet- und Intranet-Projekte mit einer Installation getrennt betrieben und verwaltet werden.
  • Anzahl der Concurrent User: Zweiter wichtiger Faktor ist die Menge der Concurrent User, sprich der gleichzeitig mit dem System arbeitenden Nutzer. Sind beispielsweise fünf Concurrent User lizenziert und arbeiten gleichzeitig mit dem System, so kann ein sechster Nutzer sich nicht mehr anmelden oder es muss über den Administrator ein anderer Nutzer ausgeloggt werden. Unabhängig der Anzahl der lizenzierten Concurrent User, können im FirstSpirit CMS aber beliebig viele Nutzer-Accounts für Redakteure, Administratoren oder Übersetzer angelegt werden.
  • Anzahl der Ausgabekanäle: Weiterer Faktor bei der Kalkulation der Lizenzkosten von FirstSpirit sind die so genannten Ausgabekanäle. Bei einem einfachen Web-Projekt ist dies in der Regel nur der Kanal HTML; bei komplexeren Projekten können weitere Kanäle wie PDF, XML oder E-Mail hinzukommen.
  • Anzahl der Server: Als Enterprise CMS ist FirstSpirit auf eine klassische Trennung von Redaktions-, Entwicklung- und Live-Server ausgerichtet. Bei der Lizenzierung werden allerdings die Live-Server (bzw. Publikationsserver) nicht berücksichtigt. Da FirstSpirit in der Regel statische HTML-Seiten auf den oder die Live-Server publiziert, können hier problemlose mehrere Live-Server betrieben werden. Bei der Berechnung der Lizenzkosten werden daher nur Entwicklungs- und Test-Server als Faktoren berücksichtigt.
  • Auswahl der Zusatzmodule: Letztendlich muss eine Entscheidung getroffen werden, welche Zusatzmodule aus dem e-Spirit Marketplace benötigt werden. Hier stehen über 40 Produkterweiterungen (sprich von e-Spirit zertifizierte Module) und Projektlösungen (durch e-Spirit geprüfte, aber durch Partner vertriebene Module) zur Auswahl. Die Palette reicht von Module zur Steuerung von sehr großen Plattformen und Multi-Site-Angeboten, über die Integration in Enterprise Portale wie Sharepoint oder SAP NetWeaver bis hin zu Marketing-Modulen für E-Mail-Marketing, SEO oder Personalisierung.

So bietet e-Spirit mit seinem Lizenzmodell die Möglichkeit sowohl mittelständische Kunden und deren Anforderungen zu bedienen als auch für Konzerne und internationale Unternehmen die passende CMS-Infrastruktur zu lizenzieren.

Beratung bei der Anforderungsdefinition

Als Preferred Partner der e-Spirit AG verfügen wir bei kernpunkt über eine langjährige und umfassende Erfahrung in der Planung und Einführung von FirstSpirit als Content-Management-Technologie. Gerne unterstützen wir Sie bei der Anforderungsdefinition und Auswahl der passenden Module für den Einsatz von FirstSpirit in Ihrem Unternehmen.

Das Content-Management-System FirstSpirit ist ein äußerst flexibles und mächtiges Werkzeug, um Inhalte zu verwalten. Einer seiner größten Stärken sind aber die Möglichkeiten der Integration von und in bestehende Systeme, Plattformen und Portale. Ganz nach dem ehemaligen Produkt-Slogan „Your Content Integration Plattform“ (mittlerweile ersetzt durch das Versprechen „Unlock your Content“), bietet das CMS FirstSpirit zahlreiche Möglichkeiten und Schnittstellen, der Integration bestehender Anwendungen in das Redaktionssystem beziehungsweise der Integration von FirstSpirit in bestehende Portale und Plattformen.

Folgende Übersicht gibt Ihnen einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten der Integration von FirstSpirit:

Integration von bestehenden Systemen

Wenn Sie bestehende Software-Lösungen zur Verwaltung, Bearbeitung oder Auswertung von Inhalten bereits im Einsatz haben, so können diese in FirstSpirit als zentrale Plattform integriert werden. Hierfür stellt FirstSpirit folgende Ansätze zur Verfügung:

  • Integration über AppCenter
    Mit dem AppCenter bietet FirstSpirit Ihnen die Möglichkeit, das CMS als zentrale Plattform rund um Ihre Prozesse bei der Erstellung, Bearbeitung, Veröffentlichung und Steuerung von Inhalten zu etablieren. Als App lassen sich bestehende Online-Anwendungen und Systeme – von Bilddatenbank, über Analyse-Werkzeuge bis hin zu den bekannten Google Tools – in die Redaktionsoberfläche des CMS integrieren. Die Systemarchitektur erlaubt hierbei die Interaktionen zwischen CMS und den Drittanwendungen. So lassen sich Inhalte aus Apps per Drag & Drop in das CMS ziehen oder Inhaltselemente aus FirstSpirit in den jeweiligen Anwendungen laden und bearbeiten.
  • Integration über Schnittstellen
  • Integration über API
  • Integration per automatischem Import
  • Integration per Workflow-Script

Integration in bestehenden Plattformen und Portale

Seine marktführende Stellung hat FirstSpirit in den letzten Jahren unter anderem erreichen können, da es sich in bestehende Portal-Systeme und Plattform sehr gut integrieren lässt. Ob das SAP NetWeaver Portal, Microsoft Sharepoint, Liferay oder andere Portalsysteme: Zertifizierte und erprobte Schnittstellen erlauben die Einbindung von FirstSpirit und seinen CMS-Funktionen in bestehende Portallandschaften:

  • SAP NetWeaver Portal
  • IBM WebSphere Portal
  • Microsoft Sharepoint
  • Liferay

Integration in Templates und Online-Angebote

Natürlich erlaubt FirstSpirit auch eine Integration auf Template-Ebene. Hierbei bietet Ihnen das CMS freie Wahl bei der entsprechenden Frontend-Technologie: Von JSP, ASP.net oder PHP bis hin zu reinem HTML – die FirstSpirit-Templatesprache bietet Ihnen hohe Flexibilität bei der Integration in Ihre Webseiten, Intranet oder anderweitigen Online-Angebote.

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