Boxine:
Von der Fax-Bestellung zur digitalen Bestellplattform in sechs Wochen

Die Boxine GmbH entwickelt und vertreibt tonies®, das innovative und preisgekrönte Audiosystem für Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren. Bestehend aus dem Abspielgerät „Toniebox“ und den dazu passenden Hörfiguren – Tonies genannt – macht das System Audioinhalte anfassbar und ermöglicht eine völlig neue Art von Hörerlebnis: das „Hörspielen“. Digital und innovativ, dabei kindergerecht, selbstständig und spielerisch. Seit der Markteinführung im Jahr 2016 haben Toniebox und Tonies nicht nur die deutschen Kinderzimmer, sondern auch die Herzen von Kindern und Eltern im Sturm erobert. Mit Tonieboxen in sechs verschiedenen Farben, inzwischen rund 250 verschiedenen Tonies, sowie den selbstbespielbaren „Kreativ Tonies“, hat Boxine ein Ökosystem aus grenzenlosem Hör-Spiel-Spaß mit Hörbüchern, Hörspielen, Musik und Wissensthemen erschaffen.

Die Herausforderung:

Digitalisierung der Fax-Bestellung

Wie können wir die Bestellungen unserer Händler von der aufwändigen und fehleranfälligen Fax-Bestellung schnell und einfach in einen digitalen Bestellprozess transformieren?

Vor dieser Herausforderung stand die Boxine GmbH. Der Hersteller der bekannten Tonieboxen freute sich über die rasant steigende Nachfrage nach seinen Produkten. Gleichzeitig bedeutete der bisherige Händler-Bestellprozess per Fax einen hohen und fehleranfälligen manuellen Aufwand. Der Bedarf an einer digitalen Lösung wurde immer dringender.

Unsere Lösung:

Agil Entwicklung mit commercetools

Um eine kurze Time-to-Market und hohe Akzeptanz der bestehenden Händler zu erreichen, entschied sich Boxine gemeinsam mit kernpunkt für einen agilen Entwicklungsansatz.

Klein anfangen, lernen und iterativ weiterentwickeln. Getreu diesem Motto, sollte zunächst eine einfache digitale Bestell-Liste realisiert werden. Diese bietet dann die Basis, um in weiteren Iterationen um zusätzliche Funktionen und Services erweitert zu werden.

Boxine setzte für die Umsetzung auf die E-Commerce-Plattform commercetools. Die cloudbasierte Lösung bietet eine Microservice-Architektur. So ist es möglich, schnell und flexibel unterschiedliche E-Commerce-Anforderungen umzusetzen.

Im ersten Schritt, dem sogenannten MVP (Minium Viable Product), überführte das Team zunächst den analogen Bestellzettel in eine digitale Bestell-Liste. Nach nur sechs Wochen konnten bereits erste Kunden ihre Bestellungen über die neue digitale Plattform auslösen. Über Schnittstellen in das ERP von Boxine werden Bestellungen direkt in das System eingespeist und der gesamte Bestellprozess digital abgewickelt.

Vom Nutzer lernen und kontinuierlich weiterentwickeln

Die einfache digitale Bestell-Liste ist erst der Anfang. Auf der nun implementierten Basis sollen zukünftig weitere digitale Services für Händler angeboten werden. So sind wiederbestellbare Warenkörbe, Logistik-Tracking, Empfehlungen und in weiteren Ausbaustufen ein vollständiges Händler-Portal angedacht.

Getreu dem agilen Motto der inkrementellen Produktentwicklung sollen diese Features in engen Feedback-Schleifen mit den Händlern konzipiert und realisiert werden.

commercetools Logo
Eingesetzte Technologien:

Im Rahmen des Projekten haben wir folgende Technologien eingesetzt:

  • commercetools als API-First E-Commerce-Technologie
  • React Zur Umsetzung des headless Frontends
  • Microsoft Navision als ERP
Jan Eickmann, Geschäftsführer bei kernpunkt

Dein Ansprechpartner:

Jan Eickmann
Geschäftsführer

Telefon: 0221 – 569-576-410
jan.eickmann@kernpunkt.de

Lust auf mehr?

Aktuelle Artikel aus unserem Blog:

Wann ist ein E-Commerce-Auftritt erfolgreich? Wenn er möglichst viele Besucher zu Kunden konvertiert und damit für stetig steigenden Umsatz sorgt. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Wer sich aus der Masse herausheben will, braucht ein Alleinstellungsmerkmal. Hier können Daten helfen....

Wann ist ein E-Commerce-Auftritt erfolgreich? Wenn er möglichst viele Besucher zu Kunden konvertiert und damit für stetig steigenden Umsatz sorgt. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Wer sich aus der Masse herausheben will, braucht ein Alleinstellungsmerkmal. Hier können Daten helfen....

Der Vorteil cloud-basierter Content-Management-Lösungen ist, dass die Anbindung weiterer Tools deutlich einfacher wird: Die Daten sind über APIs verfügbar und können so über Anwendungen hinweg genutzt werden. Dadurch wird die Integration weiterer Tools ohne große technische Aufwände möglich....