
Unser Recipe für eine optimierte Product Experience
Produktdaten automatisiert anreichern und für AI-Kanäle optimieren
Welches Problem besteht?
In vielen Unternehmen sind Produktinformationen über verschiedene Systeme, Tabellen und Abteilungen verteilt. Stammdaten liegen im ERP, technische Eigenschaften werden in Excel-Dateien gepflegt, Bilder befinden sich in unterschiedlichen Ablagen und Marketingtexte entstehen direkt im Shopsystem.
Dementsprechend müssen Produktinformationen mehrfach gepflegt, zwischen Systemen übertragen und für jeden Kanal separat angepasst werden. Fehler, veraltete Inhalte und widersprüchliche Angaben lassen sich dabei nur schwer vermeiden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Product Experience aus Kundensicht.

Wie wirkt sich das auf Dein Unternehmen aus?
Die Herausforderung besteht deshalb nicht nur darin, mehr Produktdaten zu erzeugen. Unternehmen benötigen eine zentrale Datenbasis, klare Prozesse und eine technische Architektur, mit der Produktinformationen effizient gepflegt, geprüft und kanalübergreifend bereitgestellt werden können.
- Verteilte Produktinformationen: Daten liegen in ERP-Systemen, Tabellen, Netzlaufwerken, Shopsystemen und weiteren Anwendungen.
- Mehrfache Datenpflege: Dieselben Informationen werden von verschiedenen Teams und für unterschiedliche Kanäle wiederholt bearbeitet.
- Unklare Verantwortlichkeiten: Es ist nicht eindeutig geregelt, wer bestimmte Produktdaten erstellt, prüft und freigibt.
- Unvollständige Produktdaten: Wichtige Attribute, Beschreibungen, Medien oder Klassifizierungen fehlen.
- Inkonsistente Informationen: Produktnamen, Eigenschaften und Texte unterscheiden sich je nach Kanal.
Welches Ziel verfolgen wir?
Das Ziel ist eine zentrale Product-Experience-Plattform, über die Produktinformationen strukturiert verwaltet, automatisiert angereichert und für unterschiedliche Kanäle bereitgestellt werden.
Ein professionelles PIM bildet dabei die zentrale Arbeitsumgebung für produktbezogene Informationen. Es ergänzt die Stammdaten aus dem ERP um verkaufsrelevante Inhalte und stellt sicher, dass jeder Kanal die passenden Informationen erhält.
Das Recipe richtet sich insbesondere an:
Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer
die operative Kosten senken und die Skalierbarkeit des digitalen Geschäfts verbessern möchten.
E-Commerce-Verantwortliche
die Produktqualität, Conversion und Time to Market steigern möchten.
IT-Leitungen
die Produktdaten aus dem Shopsystem entkoppeln und eine wartbare Integrationsarchitektur aufbauen möchten.
Produktmanagement- und Marketingteams
die mehr Autonomie bei der Pflege und Veröffentlichung von Inhalten benötigen.
Wie sieht unser Lösungsansatz aus?
kernpunkt entwickelt eine Product-Experience-Architektur, in deren Mittelpunkt ein professionelles PIM-System steht. Dafür analysieren wir zunächst, wo Produktdaten entstehen, wie sie aktuell gepflegt werden und welche Systeme sie benötigen. Wir betrachten sowohl technische Datenflüsse als auch redaktionelle Prozesse und Verantwortlichkeiten.
Auf dieser Grundlage definieren wir ein passendes Produktdatenmodell. Kategorien, Attribute, Varianten, Medien und Produktbeziehungen werden so strukturiert, dass sie den Anforderungen des Sortiments und der Ausgabekanäle entsprechen. Das PIM wird über Schnittstellen mit den relevanten Systemen verbunden. Stammdaten können beispielsweise aus dem ERP übernommen werden. Angereicherte Produktinformationen werden anschließend an Shopsystem, Produktsuche, Marktplätze, Apps und weitere Kanäle ausgespielt.
Wie setzen wir das Projekt um?
- Ziele und Business Value definieren
- Datenquellen und Prozesse analysieren
- Produktdatenmodell entwickeln
- PIM-System konfigurieren
- Bestehende Produktdaten bereinigen und migrieren
- Schnittstellen zu Quell- und Zielsystemen umsetzen
- Qualitätsregeln und Workflows etablieren
- Produktsuche und Ausgabekanäle optimieren

Was ist der Mehrwert für Dein Unternehmen?
Das Ergebnis ist eine zentrale Product-Experience-Plattform, über die Produktinformationen strukturiert, konsistent und kanalübergreifend verwaltet werden können. Das PIM wird zur verlässlichen Quelle für verkaufsrelevante Produktdaten. Mitarbeitende arbeiten nicht länger in isolierten Tabellen und Einzelsystemen, sondern innerhalb klarer Prozesse und Verantwortlichkeiten.
Online-Shop, Produktsuche, Marktplätze und weitere Kanäle erhalten die jeweils benötigten Informationen automatisiert. Gleichzeitig entsteht eine belastbare Datengrundlage für neue AI-Anwendungen und agentenbasierte Einkaufserlebnisse.
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