
Mike Schnoor
Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt Digital GmbH. Er verantwortet Marketingstrategie, Content- und Eventmarketing, Advertising sowie die kontinuierliche Positionierung von kernpunkt als eine der führenden E-Commerce-Agenturen.
Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Digitalbranche verbindet er strategisches Denken mit operativer Verantwortung – fokussiert auf nachhaltige Wirkung. Im kernpunkt Magazin und auf LinkedIn teilt er regelmäßig seine Erfahrungen und Einschätzungen zu E-Commerce, Plattformstrategien und der Rolle von Marketing in technologiegetriebenen Organisationen.
Mike Schnoor
Head of Marketing

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Mehrheit der Deutschen sorgt sich noch vor bezahlten AI-Empfehlungen beim Online-Shopping
56,4 Prozent der Deutschen sorgen sich vor bezahlten oder beeinflussten AI-Empfehlungen. Die Studie zeigt, welche Faktoren Vertrauen schaffen.

Künstliche Intelligenz verändert Make-or-Buy im E-Commerce
KI verändert, wie wir digital handeln. Die klassische Make-or-Buy-Debatte greift zu kurz, weil Unternehmen heute Standardservices, KI-Kompetenz und individuelle Erweiterungen kombinieren müssen. In diesem Artikel zeigen wir dir, was der Paradigmenwechsel zu „Make with M.A.C.H. and AI” bedeutet.

Composable Commerce für mehrere Marken: celebrate modernisiert seine Plattform
celebrate gehört mit Marken wie kartenmacherei und Rosemood zu den führenden Anbietern personalisierter Printpprodukte in Europa. Gemeinsam haben wir die Commerce-Architektur des Unternehmens auf eine moderne, flexible, API-first-basierte Plattform mit commercetools überführt.

OMS + UX: Wie Verfügbarkeitsdaten Deine Conversion treiben
Wenn Kundinnen und Kunden wissen, ob, wo und wann ein Produkt verfügbar ist, entscheiden sie schneller. Mit Daten aus dem Order-Management-System (OMS) zeigst Du genau diese Antworten im richtigen Moment an.

Welche Unternehmen sollten Medusa.js einsetzen?
Medusa.js ist eine Open-Source-Commerce-Plattform, die maximale Flexibilität bei minimalen Betriebskosten bietet. Doch nicht jedes Unternehmen profitiert gleichermaßen von diesem Ansatz. In diesem Artikel erfährst Du, für welche Geschäftsmodelle, Teams und Wachstumsphasen Medusa.js die richtige Entscheidung ist und wo klassische Plattformen wie Shopify oder Magento weiterhin sinnvoll sein können.

Agentic Jumpstart: commercetools startet mit Agentic Commerce
Mit Agentic Jumpstart bringt commercetools eine neue Initiative auf den Markt, die Unternehmen den direkten Übergang von KI-gestützter Produktempfehlung zu echter Transaktion ermöglicht. Als Gold-Partner von commercetools begleiten wir die Markteinführung mit dem Ziel, KI-gestützte Einkaufserlebnisse sicher, skalierbar und ohne Plattformwechsel nutzbar zu machen.

Medusa.js: Headless Commerce mit langfristig niedrigerer TCO
Medusa.js verändert, wie E-Commerce-Plattformen entwickelt und betrieben werden. Durch modulare Architektur, Open-Source-Ansatz und hohe Entwicklerfreundlichkeit sinkt die Total Cost of Ownership deutlich bei gleichzeitig kürzeren Entwicklungszyklen und mehr Innovationsfreiheit.

Kunden vertrauen Kunden: Social Proof als Erfolgsstrategie 2026
Werbung? Erfreulich. Influencer? Ganz akzeptabel. Aber in Bezug auf echte Kaufentscheidungen hören Kundinnen und Kunden am liebsten auf Gleichgesinnte. Der Begriff „Social Proof“ ist inzwischen mehr als ein Buzzword. Er gilt als unterschätzter Wachstumstreiber im E-Commerce.

Wie steigern Personalisierung und Markenwerte die Kundenloyalität?
Der Preis bleibt im E-Commerce wichtig. Aber moderne Shopper denken längst nicht mehr nur an finanzielle Aspekte. Heute zählt, ob ein Produkterlebnis zu meiner Persönlichkeit passt und ich der Marke bzw. dem Online-Händler vertrauen kann. Die Kombination beider Aspekte führt nicht nur zur Gewinnung von Kundinnen und Kunden, sondern von echten, loyalen Fans.

Produktdaten, die Tausende Euro kosten, aber Millionen bringen
Retouren sind der Albtraum des E-Commerce: teuer, frustrierend und absolut vermeidbar. Die Ursache liegt oft nicht in der Logistik, sondern in den Produktinformationen. Während schlechte Daten Millionen an Euros verschlingen, zeigen aktuelle Studien, dass gute Daten den Unternehmen wiederum viele Millionen bringen können.
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