
Nina Roth
Nina Roth ist seit 2024 fester Bestandteil des Marketing-Teams von kernpunkt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Konzeption und Entwicklung von vertriebsunterstützenden Inhalten sowie der Optimierung von SEO-Maßnahmen für die Agentur-Website.
Seitdem hat sich ihr Aufgabenbereich auf die Ausarbeitung und Weiterentwicklung von Ad-Kampagnen, die Mitorganisation und Durchführung von Events, sowie die Konzeption, Promotion und Durchführung der Dev Women Cologne, dem Vernetzungsevent von und für Frauen, ausgeweitet.
Nina Roth
Marketing Managerin

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Nina Roth

AI-Readiness von Shopsystemen: Der aktuelle Vergleich
Künstliche Intelligenz durchdringt den E-Commerce immer mehr: Sei es bei der Produktsuche, Content-Ausspielung oder als intelligente Shoppingberatung. Unser AI-Readiness Shopsystemvergleich zeigt, welche Plattformen heute bereits eine starke Grundlage für AI Commerce bieten.

Vibe Coding im E-Commerce
Vibe Coding beschreibt eine neue Form der KI-gestützten Softwareentwicklung, bei der natürliche Sprache zunehmend zum Steuerungsinstrument für Code wird. Gerade im E-Commerce eröffnet das große Chancen, um Features schneller zu prototypen, Prozesse effizienter umzusetzen und Ideen zügiger zu validieren. So funktioniert’s.

MCP, A2A, ACP und UCP im Agentic Commerce
MCP, A2A, ACP und UCP sind technische Standards, die festlegen, wie KI-Agenten mit Shops, Tools, Daten und anderen Agenten kommunizieren. Für Deinen Online-Shop entscheiden diese Protokolle darüber, wo neue Einkaufskanäle entstehen und wie sauber Dein Checkout, Deine Daten und Deine Prozesse dafür angebunden sein müssen.

Warum wird First Party Data im E-Commerce immer wichtiger?
First Party Data ist sehr viel verlässlicher als Third-Party-Tracking, weil Du Daten direkt aus Deinen eigenen Kanälen sammelst und gezielt aktivieren kannst. Wir zeigen Dir, welche Datenarten zählen, wie Du sie im E-Commerce sauber erhebst und für positivere Kundenerlebnisse sorgst.

Bloom von Medusa.js: KI für mehr Speed im E-Commerce
Bloom ist der KI-gestützte Commerce-Assistent von Medusa.js, mit dem Du Deine Ideen per Prompt in funktionierende Storefronts übersetzt. Statt bei null zu starten, nutzt Du Starter und verfeinerst Design, Inhalte und Flows iterativ. Wir zeigen Dir, wie Du Die Features praktisch für Deinen Online-Shop einsetzt.

Multi-Tenant E-Commerce: Mehrere Händler, eine Plattform
Du betreibst mehrere Shops, Marken oder Länder-Setups? Dann brauchst Du nicht zehn unterschiedliche Plattformen. Mit Multi-Tenant E-Commerce senkst Du Kosten, vereinfachst den Betrieb und ermöglichst eine schnelle Skalierung.

Onsite Search: So vermeidest Du No Results-Seiten
Wer nach einem Produkt sucht, signalisiert Kaufabsicht und möchte schnell ans Ziel. Null Treffer heißt in der Wahrnehmung vieler Menschen „Gibt’s hier nicht.“ In der Realität liegt es aber selten am Sortiment, sondern viel häufiger an Wortwahl, Daten, Ranking-Logik, Filtern oder daran, dass Deine Suche Nutzerfehler nicht auffängt.

KI im Order Management: endlich smartes Fulfillment
KI verändert das Order Management, weil Routing-Entscheidungen, Echtzeit-Tracking und Bedarfsprognosen deutlich präziser und schneller werden. Wer diese Prozesse mit einem Distributed Order Management System wie fulfillmenttools kombiniert, senkt langfristig Kosten und verbessert gleichzeitig Lieferqualität und Kundenerlebnis.

Digitaler Produktpass: Mehr als Compliance im E-Commerce
Der digitale Produktpass wird im Lauf der nächsten Jahre für immer mehr Produktkategorien verpflichtend. Wer ihn im E-Commerce klug nutzt, schafft neue Touchpoints und Umsatzpotenziale direkt am Produkt.

B2X-Commerce: Wie vereinst Du B2B und B2C smart auf einer Plattform?
B2X-Commerce vereint B2B, B2C und B2B2C in einer gemeinsamen Commerce-Basis, damit Du unterschiedliche Zielgruppen über konsistente Daten, Prozesse und Erlebnisse bedienen kannst. Denn getrennte Systeme bremsen Dich langfristig aus. Wir haben Dir die wichtigsten Vorteile, typische Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze zusammengefasst.
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