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Onsite Search: So vermeidest Du No Results-Seiten

Wer nach einem Produkt sucht, signalisiert Kaufabsicht und möchte schnell ans Ziel. Null Treffer heißt in der Wahrnehmung vieler Menschen „Gibt’s hier nicht.“ In der Realität liegt es aber selten am Sortiment, sondern viel häufiger an Wortwahl, Daten, Ranking-Logik, Filtern oder daran, dass Deine Suche Nutzerfehler nicht auffängt.

Tuesday
03
February
 
2026

Die Sackgasse für Deine Kundschaft: Keine Treffer in der Produktsuche

Wenige Dinge bremsen die Customer Journey schneller aus als ein Suchergebnis, das keine Treffer zurückgibt. Kundinnen und Kunden sind in der Suche meistens schon einen Schritt weiter als beim einfachen Stöbern. Sie haben ein konkretes Bedürfnis, eine genaue Vorstellung des Produkts, erwarten Tempo und wollen ein Ergebnis. Wenn dann eine Sackgasse kommt, verlierst Du nicht nur einen potenziellen Kauf, sondern oft auch Vertrauen in Dein Sortiment, Deine Datenqualität und Deine Marke.

Im Jahr 2026 sind die Erwartungen zusätzlich gestiegen, denn die Kundinnen und Kunden sind beim Online-Shopping umso kritischer geworden. Auch prägen Sucherlebnisse aus großen Plattformen wie Amazon, Zalando oder Otto das Nutzerverhalten, worauf Shopbetreiber dringend reagieren müssen. Die Produktsuche muss nicht nur funktionieren, sondern selbst dann Wege bieten, wenn die exakte Suchanfrage nicht matcht.

Mitarbeitender hält eine Präsentation.

Wie wirken sich Zero Results in der Produktsuche aus?

  1. Negative User Experience
    Eine No Results-Anzeige ist Reibung im wichtigsten Moment. Kundinnen und Kunden haben eine Intention, aber Dein Shop liefert keine Anschlussoption. Das führt zu Frustration, Kaufabbrüchen und häufig dazu, dass direkt zur Konkurrenz gewechselt wird.
  2. Schlechter Eindruck der Marke
    Unabhängig davon, ob Dein Sortiment passt, wirken Null Suchergebnisse wie ein Qualitätsproblem. Wenn jemand „Sneaker weiß 42“ sucht und nichts findet, entsteht schnell der Eindruck von einem unvollständigen, schlecht gepflegten oder unzuverlässigen Angebot. Genau hier kippt die Markenwahrnehmung in Sekunden.
  3. Unbefriedigende KPIs
    Zero Results sind fast immer ein KPI-Treiber ins Negative: weniger Conversion aus der Suche, mehr Search Exits, mehr Pogo-Sticking und schlechtere Zufriedenheit. Gleichzeitig sind Suchdaten ein Goldschatz: Sie zeigen Dir Nachfrage, die Du sonst nicht siehst. Deshalb sind Analytics und kontinuierliches Tuning unerlässlich, um Relevanz und Ergebnisqualität zu verbessern.

Wie vermeidest Du eine Produktsuche mit Null Treffern?

  • Bilde mit Synonymen die Sprache Deiner Kundschaft ab
    Menschen suchen nicht unbedingt so, wie Deine Produktdaten betitelt sind. Sie suchen so, wie sie sprechen: regional, umgangssprachlich, mit Abkürzungen oder Markennamen als Gattungsbegriff. Eine Synonym-Bibliothek ist deshalb einer der stärksten Maßnahmen gegen Zero Results.
  • Leite Suchende auf einen sinnvollen Weg um
    Manchmal ist die Anfrage wirklich zu spezifisch: Produkt nicht gelistet, Schreibweise komplett daneben, Sortiment fehlt. Dann entscheidet Dein Fallback darüber, ob die Reise endet oder weitergeht. Empfehlenswert ist es, im Suchergebnis direkt mögliche Alternativen zu zeigen und eine hilfreiche No-Results-Darstellung zu bauen, statt Nutzende allein zu lassen
  • Komme den Usern mit Autocomplete und Query Suggestions zuvor
    Autocomplete und Vorschläge dienen zur Prävention. Du führst Menschen in Queries, die Ergebnisse liefern und reduzierst damit Zero Results schon vor dem Abschicken.
  • Deine Suche muss fehlertolerant gegenüber menschlichen Eingaben sein
    Ein großer Anteil an Suchanfragen ist fehlerhaft durch zu schnelles Tippen oder Unaufmerksamkeit. Mit einer hohen Fehlertoleranz vermeidest Du keine vorhandenen Suchergebnisse und sicherst Dich gegenüber Tippfehlern oder anderen Schreibweisen ab.
  • Optimiere Deine Suche durch Kundendaten
    Die beste Suchstrategie entsteht nicht durch Brainstorming, sondern in Deinen Suchlogs. Qualitative Suchdaten zeigen Dir, welche Begriffe Kundinnen und Kunden wirklich nutzen, warum Dein Sortiment nicht gefunden wird, welche Filterkombinationen Zero Results erzeugen und welche Queries im besten Fall zu Käufen führen. Für relevantere Ergebnisse lohnt sich der regelmäßige Blick auf Daten und die iterative Optimierung.
Zwei Mitarbeitende unterhalten sich im Meeting-Raum.

Unsere Tool-Empfehlung für schnelle und präzise Search und Discovery

Wenn Dein Ziel ist, Zero Results systematisch zu senken, brauchst Du eine Suche wie die von unserem Partner Algolia. Die Algolia AI Search Engine bringt die Verwendung von Synonymen, Suggestions, Typo-Toleranz und Analytics sauber zusammen.

Der intelligente Suchalgorithmus kombiniert semantische Vektorsuche mit klassischer Keyword-Präzision, um Suchanfragen kontextgenau zu verstehen und hochrelevante Ergebnisse in Echtzeit auszuspielen. KI-gestütztes Ranking, Abfrage-Kategorisierung und sofort nutzbare Personalisierung sorgen dafür, dass Relevanz, Merchandising und Nutzererlebnis kontinuierlich besser werden. Darüber hinaus lässt sich Algolia durch den Composable-Ansatz nahtlos in Deinen Tech-Stack integrieren.

Wichtig bei der Implementierung bleibt immer die initiale Konzeption: Wie modellierst Du Attribute? Welche Ranking-Signale nutzt Du? Wie sieht Dein Fallback-Design aus? Und wie organisierst Du den Optimierungsprozess? Genau hier entscheidet sich, ob eine Suche die Verkaufszahlen wirklich nach oben treibt.

Mit kernpunkt landest Du immer einen Treffer

No-Results-Seiten sind kein notwendiges Übel. Sie sind ein Signal dafür, dass Sprache, Daten und Suchlogik nicht sauber zusammenspielen. Mit Synonymen, intelligenten Vorschlägen, Fehlertoleranz, sinnvollen Weiterleitungen und einem klaren Analytics-Prozess reduzierst Du Zero Results deutlich und sorgst für eine durchgängige Customer Journey.

kernpunkt unterstützt Dich dabei von der Such-Strategie über Daten- und Attributmodellierung bis zur Umsetzung und Optimierung einer professionellen Produktsuche mit Algolia. So wird aus Null Treffern eine hundertprozentige Chance auf langfristigen Erfolg Deines E-Commerce-Projekts. Wir freuen uns auf Deinen Kontakt.

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Wir sind Deine Experten für E-Commerce-Projekte: Starte Deine Mission mit uns.

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Managing Partner

+49 160 700 38 20matthias.steinforth@kernpunkt.de
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