Agiles Arbeiten

Übernimm Verantwortung. Mit Deinem Team.

Agilität.
Für uns mehr als ein Buzzword.

Wir haben uns auf den Weg gemacht, kernpunkt in eine agile Arbeitswelt zu begleiten. Dies ist für uns kein Selbstzweck. Wir sind davon überzeugt, dass agile Teams besser und effizienter arbeiten können und gleichzeitig zufriedener sind.

Wir leben daher ein agiles Mindset, eine offene Feedback-Kultur und bieten unseren Teams einen hohen Grad an Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten.

Den agilen Arbeitsalltag organisieren wir mit dem Scrum-Framework und erbringen unsere Arbeit im Rahmen von 2-Wochen-Sprints.

Gemeinsames den Sprint planen: Das Refinement

Das Refinement ist ein wesentlicher Bestandteil der agilen Arbeit: Gemeinsam mit allen Team-Mitgliedern gehen unsere Product Owner die relevanten und entsprechend vom Kunden priorisierten User Stories (also Anforderungen) durch und klären offene Fragen.

"Das Refinement dauert in der Regel zwei Stunden und findet bei uns alle 14 Tage statt. Wir binden unsere Kunden direkt ein und diskutieren alle relevanten Stories im Backlog. Offene Fragen werden gemeinsam geklärt und alle wissen, was zu tun ist."
Lea, Product Ownerin

Das Ziel des Refinements ist es, ein klar definiertes und priorisiertes Backlog zu haben, dass die Grundlage für das Planning bildet. Alle Mitglieder des Teams und idealerweise auch der Kunde haben dann ein gemeinsames Verständnis der Aufgaben. So kann anschließend im Planning die Komplexität geschätzt und so der Sprint ideal geplant werden.

Gemeinsame in den Tag starten: Das Daily

Wir arbeiten mittlerweile Remote First. Das bedeutet, dass nicht mehr alle Kolleginnen und Kollegen täglich im Büro sind.

Deshalb ist das Daily so wichtig: Jeden Morgen finden sich alle Team-Mitglieder virtuell zusammen. Gemeinsam wird geschaut, welche Stories am Vortag bearbeitet oder fertiggestellt wurden. Fragen können geklärt und die Aufgaben für den Tag verteilt werden.

Ein Daily kann wenige Minuten, aber durchaus auch eine Stunde dauern - je nach Aufgaben und Themen. Wichtig ist aber, dass alle im Team einen Überblick bekommen, wer aktuell an welcher Aufgabe arbeitet oder wo gerade Unterstützung benötigt wird.

Gemeinsam lernen: Die Retro

Zentrale Idee des agilen Arbeitens ist, dass jeder im Team stets versucht seine bestmögliche Leistung zu erbringen. Nur so kann sich das Team stetig weiterentwickeln und alle können voneinander lernen.

In der Retro wird daher offen Feedback gegeben. Am Ende jedes Sprints wird zurückgeschaut und analysiert, was gut gelaufen ist und was in Zukunft besser gemacht werden kann.

Für die Retro ist der Scrum-Master verantwortlich: Er oder sie nutzt verschiedene Werkzeuge, um ein Feedback innerhalb des Teams zu ermöglichen. So kann jedes Team-Mitglied offene Rückmeldung erhalten, Vorschläge einbringen oder Kritik üben.

"Die Retro ist essentiell für die stetige Weiterentwicklung von Teams. Durch offenes Feedback, eine Fehlerkultur und eine strukturierte Herangehensweise können Teams zusammen- und über sich hinauswachsen."
Daniel, Scrum Master

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Personal / Human Ressources
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Personal / Human Ressources