Corporate Social Responsibility

Soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen ist für kernpunkt ein wichtiger Aspekt im Agenturalltag  und stellt eine Aufgabe dar, die wir als festen Bestandteil ins Unternehmen integrieren. Die Mitarbeiter von kernpunkt zeigten sich in der Vergangenheit sehr ideenreich und motiviert, wenn es um Nachhaltigkeit, Umweltschutz oder soziales Engagement ging. Auf dieser guten Grundlage hat kernpunkt ein Konzept zur Corporate Social Responsibility (CSR) entwickelt. Wir wollen gemeinsam soziale Projekte und Organisationen unterstützen und auch intern unseren Teil zur Nachhaltigkeit beitragen sowie Verantwortung übernehmen.

Der Bonustopf

Bei kernpunkt gibt es einen sogenannten „Bonustopf“, in dem über ein Quartal hinweg Geld angesammelt wird. Gründe dafür können z.B. Abschlüsse von Projekten oder andere Erfolge sein. Am Ende eines Quartals kommt eine bestimmte Summe zusammen, die unter den Mitarbeitern aufgeteilt und auf eine Bonuskarte ausgezahlt wird. Mit dieser Karte kann dann in diversen Märkten und Shops bezahlt werden.

Wir wollen Gutes tun

Diesen Bonus möchten die kernpunkt Mitarbeiter weitergeben und sich sozial engagieren. Aus diesem Grund wird die Summe des Bonustopfes zum Ende des Quartals verdoppelt. Die Summe nutzt kernpunkt für die Unterstützung gemeinnütziger und nachhaltiger Einrichtungen und Projekte.

Die potenziellen Spendenempfänger und sozialen Einrichtungen können durch alle kernpunkt Mitarbeiter vorgeschlagen werden.  Am Ende des Quartals werden alle Empfehlungen der Mitarbeiter gesammelt und präsentiert. Durch eine gemeinsame Abstimmung wird die endgültige Auswahl der Spenden-Adressaten getroffen. Der Spendenbetrag der jeweiligen Projekte wird vor der Abstimmung festgelegt und die Bonussumme wird vollständig ausgeschöpft.

Hat sich unser Agenturalltag verändert?

Auch intern haben wir uns die Frage gestellt, wie nachhaltiges und umweltschonendes Verhalten in den persönlichen Agenturalltag integriert werden kann. Zur ersten Ausschüttung des Bonustopfes in Q2/2017 haben sich die Mitarbeiter dazu entschieden, ein Jahresbudget aus der Bonussumme für nachhaltige, regionale und faire Milch „sternenfair“ auszugeben. Ebenfalls wurde in Q3/2017 mehrheitlich für den wöchentlichen Kauf von regionalem Obst vom „Bio Kurier Köln“ gestimmt. Faire Milch und regionales Obst sind Bestandteil unserer internen Konsumphilosophie und tragen für uns zu einem nachhaltigen Arbeitsalltag bei.

Wo kommen unsere Spenden an?

Die erste Abstimmung erfolgte im Juni 2017. Seitdem sind die unterschiedlichsten Projekte, Einrichtungen, Hilfsorganisationen oder auch Einzelpersonen als Empfänger des geteilten Bonustopfes aus den Abstimmungen hervorgegangen. Hierbei kann es sich um Institutionen für Kinder und Jugendliche, Trinkwasserprojekte in Kenia, Einrichtungen für traumatisierte Flüchtlinge, den Kampf gegen Blutkrebs oder eine Initiative für die Vermittlung von Flüchtlingen an Kölner Gastgeber handeln.

In Q1/2018 zählte unter anderem das Projekt „The Ocean Cleanup“ zu den Empfängern. Das Projekt ist 2013 von dem 18-jährigen holländischen Studenten Boyan Slat gegründet worden. Das Crowdfunding-Projekt hat sich zur Aufgabe gemacht, die Meere von Plastikmüll zu befreien. Nach Jahren der Prototyp-Entwicklung wurde 2017 bereits ein Prototyp in der Nordsee installiert. Die Experten gehen davon aus, dass das Meeressäuberungs-Gerät in den nächsten 5 Jahren über die Hälfte des Mülls beseitigen kann.

Ebenfalls gehörte die „Kölner Tafel e.V.“ im letzten Quartal zu unseren Empfängern. Die Kölner Tafel wurde 1995 gegründet und zählt zu den wichtigsten sozialen Einrichtungen im Kölner Hilfesystem.

Desweiteren zählen Projekte und Einrichtungen wie „Walk with Justina“, „Zirkus Impuls“, „Hardcore Help Foundation“, „Welcome Dinner“, „HöVi-Land “, „Greenpeace “, „PSZ Düsseldorf “, „DKMS“ und viele Mehr zu den auserwählten Empfängern. Wir versuchen alle Vorschläge unserer Mitarbeiter zu berücksichtigen und setzen diesen keine Grenzen.