Spryker

Open-Source E-Commerce Suite für digitale Plattformen

Spryker in 60 Sekunden erklärt

Spryker ist eine E-Commerce-Plattform, die aus zahlreichen Modulen und fertigen Business Packages besteht. So erlaubt es Spryker, sehr komplexe und individuelle Anforderungen im E-Commerce zu realisieren oder sehr schnell auf Basis fertiger Business Packages z.B. einen B2B Shop, einen Marktplatz oder eine Click & Collect-Lösung aufzubauen.

Was ist Spryker?

Flexible Plattform für skalierbare E-Commerce-Prozesse

Der Markt der E-Commerce-Lösungen verändert sich derzeit radikal. Wurden früher noch Shop-Systeme mit möglichst umfangreicher Funktionalität und einer Vielzahl von Produkterweiterungen – so genannten Plug-Ins – bevorzugt, um mit Standard-Funktionen zu punkten, liegt der Schwerpunkt in E-Commerce-Projekten heute woanders: den sich stetig verändernden Anforderungen der Kunden schnell gerecht zu werden. Dies können Standard-Systeme mit Standard-Funktionen und mit Ergänzungsmodulen von der Stange nicht leisten. Gleichzeitig stehen Unternehmen, die der Herausforderung E-Commerce und den Veränderungen im digitalen Vertrieb ernsthaft begegnen wollen, vor der Frage: Wie kann ich meine individuellen Geschäftsprozesse digital abbilden?

Genau hier setzt Spryker an: Mit dem Konzept eines E-Commerce Betriebssystems, neudeutsch E-Commerce-Framework, bietet Spryker sowohl funktionale Tiefe mit über 800 kombinierbaren Modulen, als auch Freiheit in der Umsetzung der digitalen Bestell- und Vertriebskanäle. Ob Webshop, App, Marktplatz, Integration in Backend- oder E-Procurement-Systeme oder IoT – das Framework bietet die Möglichkeit, jeden Kanal individuell zu implementieren und zu bedienen.

Hierbei übernimmt Spryker die Rolle einer Plattform. Sie erlaubt es den Entwickler-Teams, aus der Vielzahl von Modulen zu wählen und diese an die individuellen Anforderungen des Unternehmens anzupassen oder zu erweitern. Ebenso können eigene Module entwickelt werden. Komponenten für Backend, Frontend sowie APIs bilden die Basis für die Entwicklung und ermöglichen eine schnelle Time-to-Market und die Nutzung von Best Practices.

Ergänzt durch ein integriertes Workflow-Management lassen sich individuelle Geschäftsprozesse einfach abbilden und Bestellungs-, Produkt- oder Kundendaten verarbeiten.

Im Fokus von Spryker stehen die Themen Modularität, Skalierbarkeit und Agilität: Dank eines agilen Projektvorgehens sind Spryker-Kunden – von Konzernen wie METRO, über mittelständische Handels- und Industrieunternehmen wie A.T.U., Hilti oder Tom Tailer bis hin zu Start-Ups – über alle Branchen hinweg erfolgreich beim Meistern der Digitalisierung.

Über 800 Module sorgen für genau die passende Funktionalität
Über Business Capabilities bietet Spryker Standard B2B und B2C Funktionen
Fokus aus B2B E-Commerce-Plattformen und digitale Vertriebsprozesse
Fokus auf MVP-Ansatz bei der Umsetzung, um neue Business Modelle zu testen

Technologie-Ownership
mit Spryker

Technologie-Ownership als zentrale Herausforderung

Maßgeblicher Unterschied ist auch die Zielsetzung, als Unternehmen selbst die Technologie-Ownership für seine Lösung zu übernehmen. Mit Spryker wird eine technischen Basis zur Verfügung gestellt, die es Entwicklern erlaubt, Module anzupassen und eigene Module zu entwickeln, ohne Auf- und Abwärtskompatibilität zu verlieren.

Dies ist die Grundlage für eine Technologie-Ownership: die Möglichkeit, selbst die E-Commerce-Technologie an den eigenen Anforderungen, Geschäftsmodellen und Prozessen auszurichten. Unternehmen, die eigene digitale Geschäftsmodelle – wie Marktplätze, E-Business-Plattformen, Konfiguratoren oder IoT-Produkten – entwickeln, müssen ihren Technologie-Stack selbst administrieren können und dürfen mittelfristig nicht in der Abhängigkeit von IT-Dienstleistern oder Software-Anbietern sein. Diese Anforderung ermöglicht Spryker.

Warum wir bei kernpunkt auf Spryker setzen?

Bei kernpunkt haben wir früh die sich verändernden Anforderungen in Kundenprojekten erkannt. Wir haben viele Jahre mit klassischen Shop-Systemen gearbeitet, aber die Anforderungen an Individualisierung wurden immer größer. So stießen wir bei vielen Shop-Systemen an Grenzen oder mussten die Standard-Module umbauen und erweitern. Dies verhinderte die Update-Fähigkeit und bedeutete teilweise sogar den Wegfall von Support- und Maintenance durch den Software-Hersteller.

Ganz klar: Spryker ist nicht die passende Lösung für jede Herausforderung. Wenn Du die folgenden Fragen überwiegend mit Ja beantwortest, dann solltest Du Dich mit Spryker näher auseinandersetzen. Sind die Antworten Nein, dann gibt es vermutlich passendere Lösungen für Deine E-Commerce-Aktivitäten:

  • Kundenzentrierte Entwicklung: Ich kenne die Anforderungen meiner Kunden und sie bilden die Basis für meine Online-Aktivitäten.
  • Individuelle Geschäftsprozesse: Meine Geschäftsprozesse sind nicht 08/15; ich muss diese digital abbilden können, um mein Geschäftsmodell zu realisieren.
  • Mind. 10 Mio. Euro E-Commerce Umsatz als Ziel:
    E-Commerce ist für mich kein Alibi-Projekt; wir haben eine klare Strategie und die Zielsetzung mind. 10 Mio. Euro Jahresumsatz online zu realisieren oder diesen zu steigern.
  • Ablösung monolithischer Legacy Lösungen: Ich nutze bereits ein monolithisches E-Commerce-System, das uns durch hohen Wartungsaufwand und langsame Entwicklung am Wachstum hindert.

Kunden, die mit Spryker erfolgreich sind:

Dein Ansprechpartner

Jan
Eickmann
New Business

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